Tradition verpflichtet
Über 70 Jahre Textilservice im Wandel der Zeit
Das Wäscherei Rose blickt auf eine bewegte und erfolgreiche Firmengeschichte zurück.
1954 wurde die Heißmangel Ludwig Wöstmann gegründet, die ab 1955 auch Dienstleistungen im Wäschereibereich anbot.
Zu Beginn der 90er Jahre erhielt die Wäscherei ihren heutigen Namen Rose.
2000 und 2002 traten die Handwerksmeister Pamela Rose und Uwe Nitschke in die Firma ein und wurden geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens.
Inzwischen sind für uns auf den 1.700 Quadratmetern Firmengelände 89 Mitarbeiter im Einsatz. Kundenzufriedenheit und ein Höchstmaß an Qualität sind dabei zentrale Ziele unseres Leitungsteams der Wäscherei Rose.
Wäscherei im Wandel der Zeit
Die Historie der Wäscherei Rose ab dem Jahr 1954 in einem Zahlenstrahl dargestellt.
1954 wurde die Heißmangel Ludwig Wöstmann gegründet, die ab 1955 auch Dienstleistungen im Wäschereibereich anbot.
Zu Beginn der 90er Jahre erhielt die Wäscherei ihren heutigen Namen Rose.
2000 und 2002 traten die Handwerksmeister Pamela Rose und Uwe Nitschke in die Firma ein und wurden geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens.
Inzwischen sind für uns auf den 1.700 Quadratmetern Firmengelände 89 Mitarbeiter im Einsatz. Kundenzufriedenheit und ein Höchstmaß an Qualität sind dabei zentrale Ziele unseres Leitungsteams der Wäscherei Rose.
Wäscherei im Wandel der Zeit
Die Historie der Wäscherei Rose ab dem Jahr 1954 in einem Zahlenstrahl dargestellt.
1954 wurde die Heißmangel Ludwig Wöstmann gegründet, die ab 1955 auch Dienstleistungen im Wäschereibereich anbot.
Zu Beginn der 90er Jahre erhielt die Wäscherei ihren heutigen Namen Rose.
2000 und 2002 traten die Handwerksmeister Pamela Rose und Uwe Nitschke in die Firma ein und wurden geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens.
Inzwischen sind für uns auf den 1.700 Quadratmetern Firmengelände 89 Mitarbeiter im Einsatz. Kundenzufriedenheit und ein Höchstmaß an Qualität sind dabei zentrale Ziele unseres Leitungsteams der Wäscherei Rose.
Wäscherei im Wandel der Zeit
Die Historie der Wäscherei Rose ab dem Jahr 1954 in einem Zahlenstrahl dargestellt.
Unsere Wäscherei bekommt eine brandneue Photovoltaikanlage! Mit dieser umweltfreundlichen Investition tragen wir aktiv zum Klimaschutz bei.
Durch die Nutzung von Solarenergie können wir unsere Energieeffizienz steigern und gleichzeitig die Umwelt schonen.
Eine neue Waschstraße mit Entwässerungspresse löst die in die Jahre gekommene ab. Dies trägt zu einer noch umweltfreundlicheren Verarbeitung bei.
Wir verarbeiten keine Privatwäsche mehr. Unser Laden wird von der Textilreinigung und Heißmangel Wehrkamp-Lemke als Filiale betrieben. So stellen wir sicher, dass unsere langjährigen Kunden ihre Kleidung weiterhin reinigen lassen können.
2019 investierten wir in neue Faltmaschinen für die Trockenwäsche, sowie in eine Logistik zum Zuführen der Wäsche zu den Maschinen. Die interne Transportlogistik wurde verbessert.
2018 erweiterten wir unsere Halle auf 1.700 Quadratmeter.
2012 wurde unsere Finisher-Abteilung mit neuester Technik auf den aktuellsten Stand gebracht.
Schließlich vergrößerte sich unser Unternehmen durch einen Hallenanbau auf 1.400 Quadratmeter. Diesmal stand die Erweiterung des Maschinenparks im Wasch- und Mangelbereich im Mittelpunkt.
Mit der Einführung von Mikrochips für Altenheimbewohnerwäsche und von Transportcontainern mit Fächer für bewohnerbezogene Altenheimwäsche bewiesen wir einmal mehr unseren Sinn für Innovation und technischen Fortschritt.
Es folgte 2003 die Erweiterung des Hygienezeugnisses auf RAL-992/2 und RAL-992/3.
Die bewohnerbezogene Verarbeitung von Altenheim- und Berufsbekleidung, bei der wir jedes Wäschestück fotografisch dokumentieren, ist zu der Zeit einmalig in Deutschland!
Das Geschäft florierte und so entschieden wir uns schließlich im Jahr 2002 für den Anbau einer neuen Halle für die Wäschesortierung, Lagerung, Kennzeichnung von Privat- und Gewerbekunden und die Erweiterung des Waschbereiches auf nun insgesamt 1.100 Quadratmeter.
2000 und 2002 traten die Handwerksmeister Pamela Rose und Uwe Nitschke in die Firma ein und wurden geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens.
Seit 1999 werden wir nach Einhaltung der Güte- und Prüfbestimmungen RAL-RG 992/1 überwacht und schneiden regelmäßig mit guten Noten ab.
1990 erfolgte schließlich die Umfirmierung von Wäscherei Wöstmann auf Wäscherei Rose GmbH, ein neuer Abschnitt der Firmengeschichte begann.
Mehr als 20 Jahre nach dem ersten Ausbau folgte die Komplettsanierung des Autohauses Buck und der Umbau zur Wäscherei auf 800 Quadratmeter.
Fortan fand unsere Wäscherei ein neues Zuhause in der Versmolder Straße 1 in Sassenberg.
Im Jahr 1971 wurde Hubert Rose Inhaber der Heißmangel Ludwig Wöstmann. Der Name hatte Tradition, so behielt der neue Inhaber ihn vorerst bei.
Ein erster Ausbau der Wäscherei auf eine Fläche von 300 Quadratmetern fand 1965 statt.
Bereits 1963 setzte man Hochdruck-Dampfkessel ein.
Schon die Gründung der Wäscherei Rose im Jahr 1954 war etwas Besonderes: Federführend war nämlich eine Frau, Maria Rose. Auch wenn es unüblich war, dass eine weibliche Führungskraft ein eigenes Gewerbe startete, setzte sie sich mit ihren Ideen und ihrem Fachwissen durch und leistete damit wahre Pionierarbeit.
Um weder mit dem Gesetz noch der Gesellschaft in Konflikt zu geraten, war es der Bruder, der der Unternehmung seinen guten Namen lieh. Dies ist der Grund, warum die Wäscherei Rose zunächst als Heißmangel „Ludwig Wöstmann“ Bekanntheit erlangte.
